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15 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,

    Erstmal vielen Dank für Euer Engagement!

    Ich habe auch eine Idee zu Park und vielleicht gar dem Platz um das Denkmal an der Greifswalder herum, den ja – wie ich las – sogar Herr Kirchner gern verändert wüsste:

    Ganz Prenzlauer Berg ist voll mit Kinderspielplätzen für bis zu 4-jährige. Keiner weiter als 200m vom Nächsten entfernt. Dann gibts noch zwei oder drei Abenteuerspielplätze, auf denen Kinder vielleicht noch so bis 9 oder 10 Jahren Spaß haben können.

    Allein auf den Arealen Thälmann Park, Anton Saefkow-Park und Fröbelplatz gibt es wohl neun (Klein)kinderspielplätze. (am Rande: Wäre da Weniger nicht Mehr? z.B. Lieber 5 mit interessanter Einrichtung, als 9 mal die selben 0815-Billig-Spielgeräte?)

    Aber irgendwie denkt scheinbar keiner der kinderliebenden Stadtplaner so richtig daran, dass die berühmten Prenzlberg-Kinder auch mal älter als 4 Jahre alt werden könnten (oder es bereits seit Jahren sind). Am Ende gar 10, 12 oder im Extremfall sogar auch mal 16 oder 18. Und das Kinder und Heranwachsende dieser Alterstufen auch noch “Spielplätze” brauchen, die möglichst nicht nur “Schönhauser Alle Arcaden”, “Facebook” und “World of Warcraft” heißen sollten.

    Kurz: Wie wärs mit einem BMX-Pumptrack wie beim 52 Grad e.v. unter der Warschauer Brücke ( http://www.52grad.org/Pumptrack_Berlin_Sonnendeck/Pumptrack.html ) und/oder Skateboardpools wie im Gleisdreieckspark ( http://www.youtube.com/watch?v=KgN_yXuWKGQ ) rund um das Denkmal (oder einer anderen nicht ganz abgelegen versteckten Fläche im Thälmann Park Areal?

    Bei so etwas lassen sich Jugend und Kinder aus dem Bezirk vom ersten Tag an bei der Planung und später bei Bau und Wartung mit einbeziehen. Und es ist schlicht und ergreifend bald seit Jahrzehnten so: Mit egal wie vielen Fußball- und Basketballplätzen sowie Tischtennisplatten lockt man nur noch einen verschwindend geringen Bruchteil der Kids vom Computer weg. Ist so ähnlich gelagert, wie dass Modelleisenbahnbau und Briefmarkensammeln unter 40-jährigen auch nicht mehr ganz so angesagt sind, wie 1960.

    Gibt es bei Eurer Initiative eventuell schon Ideen in so eine Richtung?

    p.s: Google Maps sagt mir gerade, dass zwischen der Sporthalle der Grundschule am Planetarium und er S-Bahnstrecke auch noch ein hübscher Platz für BMX-Tracks/Skateboardpools/-rampen wäre. Die könnten dann gleich von der Schule mitgenutzt werden. Die hat ja sogar offiziell einen Sportschwerpunkt… Würde sich daher sozusagen perfekt ergänzen. 🙂

  2. Ich bin begeistert von der Initiative. Wie kann man sich daran beteiligen?
    Es ist für Prenzlauer Berg besonders wichtig, daß viele Grünflächen zur Verfügung stehen.
    Hier gibt es viele Kinder, die auf Spielplätze und andere Freizeitmöglichkeiten warten.

    Um den Thälmannpark und weiter bis zur Kniprodestraße wohnen zum größten Teil noch die Berliner, die bereits vor 1989 hier gewohnt haben. Das heißt auch, daß die Wohnungen noch bezahlbar sind.
    Was passiert aber wenn neue Luxuswohnungen in diesem Kiez gebaut werden. Dann steigt der Mietspiegel und damit automatisch die Mieten der bereits vorhandenen Wohnungen und damit wird sich auch in diesem Kiez die Zusammensetzung der Bewohner ändern.
    Das kann doch nicht gewollt sein!!!

    • Liebe Heide,
      herzlichen Dank für deinen tollen Kommentar und die gute Frage, wie kann man sich daran beteiligen? Nun, zum einen sind alle Anwohner*innen dazu eingeladen, mal bei unseren wöchentlichen Jour fixe Treffen, immer Dienstags von 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr vorbeizuschauen und mit zu diskutieren, wie wir diese Vision Realität werden lassen können; wer dazu Lust hat, schreibt einfach eine E-Mail an kontakt[ät]teddyzweinull.de . Super toll ist es auch, wenn viele Menschen in ihren Freundes- und Bekanntenkreis auf die Kampagne aufmerksam machen, diese mit Ihrer E-Mail unterstützen und sich mit der Vision auseinandersetzen; gerne auch eigene konkrete Ideen mit einbringen, es soll ja ein Zentrum für alle Prenzlauer Berger*innen werden, welches wir gemeinsam gestalten wollen … soweit so kurz, Liebe Grüße, Markus

  3. Ich finde toll, was Ihr macht! Hut ab!
    Wohne ganz in der Nähe und weiß, dass wir hier jeden Quadratzentimeter Grün brauchen.
    Mein Tipp: Ihr sagt, dass Ihr Unterstützung braucht, aber welcher Art genau? Vielleicht könnt Ihr das auf der Website konkretisieren.

    Viele Grüße!
    Doris Bewernitz

  4. In den letzten Jahren hat sich der Bezirk, speziell Herr Kirchner unter Hilfe der Bezirksverordnetenversammlung, in Fragen der Bürgerbeteiligung, oft über den Willen der Anwohner hinweggesetzt, z.B. Kastanienallee. Mich würde interessieren, da bei diesem Projekt massive Finanzinteressen des Bezirk Pankow mitspielen, welche Möglichkeiten wir als Anwohner oder Nicht- Anwohner haben um die Bebauung zu verhindern und die Fläche einer begrünten Nutzung zuzuführen?

  5. Das alles hat eine bestechende Klarheit… die Ideen scheinen so naheliegend, dass man sich fragt, warum der Bezirk nicht selber drauf kommt. Man merkt auf jeden Fall, dass sich hier Leute Gedanken gemacht haben, die die Gegend gut kennen…
    Gruß ausm Winsviertel, Lukas

    • Lieber Lukas,
      das freut uns sehr, dass Du das so siehst, und dieselbe Frage stellen wir uns auch 🙂 , … Grüße zurück in den schönen Nachbarkiez, Markus

  6. toll, dass sich hier ein paar engagierte menschen der profitgier in den weg stellen!
    ohne diese seite hätte ich erst verstanden was hier vor sich geht, wenn es zu spät gewesen wäre…

    weiter so!
    und danke:)

  7. Super, vielen Dank!
    ich finde besonders das grüne Band entlang der S-Bahn absolut wichtig! … das verschlingt auch kein Geld für Luxusbauten und wird hier im dicht besiedelten Prenzlauer Berg gebraucht, meine Unterstützung habt Ihr.
    Ich kann es auch nicht mehr hören, wenn immer davon gequatscht wird, dass so viele Leute hierherziehen wollen und für die gebaut werden muss, halloooooo, Ruf ins Weltall, wo stehen diese Leute denn, am Rande der Stadt, oder was? Das Geld will verbaut werden, weil die Rendite dann stimmt, so isses. Klar, wir brauchen günstige Wohnungen, aber die werden hier bestimmt nicht entstehen.

  8. Hallo lieber Janusz,
    wir planen in den nächsten Wochen auch einen Zähler einzubauen, bitte hab noch etwas Geduld :-),
    Liebe Grüße, Markus

  9. Hallo,
    wo und wie kann ich erfahren, wieviele Leute schon via Mail die Ideen unterstützen?
    Danke und liebe Grüße aus der Lilli-Henoch-Straße
    Janusz

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